Ostersteine

1. Apr 2020
Team der Diözesanstelle

In der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Norddeutschland ist die Idee entstanden, von den Gemeindemitgliedern „Ostersteine“ gestalten zu lassen. Auf die Steine werden Hoffnungsbotschaften geschrieben oder gemalt. Die Steine werden dann an markanten Orten (Bushaltestelle, Stromkasten, auf dem Parkplatz am Supermarkt,…) hinterlegt, sodass sie von jemand anders gut gefunden werden können. In der Facebook-Gruppe Ostersteine findet man hierzu genauere Informationen. Dort schreibt Emilia Handke, die das Projekt initiert hat:

"Als die Jüngerinnen am Morgen des ersten Tags der Woche zum Grab Jesu eilten, um seinen Leichnam zu salben, war der Stein weggerollt – und das Grab leer. Der weggerollte Stein wurde zum Symbol der Botschaft, dass Gott – dass die Liebe – stärker ist als der Tod. In Zeiten von Corona wollen wir nicht bis Ostern warten, dass der Stein als Hoffnungszeichen durch die Welt wandert. Seid als Kirchengemeinden und Gläubige bei dieser Aktion von Kirche im Dialog in Kooperation mit der Kirchengemeinde Segeberg dabei: Gestaltet auf der einen Seite des Steins eure ganz persönliche Antwort auf die Frage, was euch Hoffnung gibt und schreibt auf die andere Seite: „FB: Ostersteine #stärkeralsdertod oder alternativ: #hoffnunghamstern."

Die Gestaltung der Steine kann auch zuhause erfolgen. Geht spazieren und legt sie ab jetzt aus: an Bushaltestellen, Krankenhäusern, auf der Straße …

(Emilia Handke)


Weitere Hinweise zum Bemalen gemäß den Elbstones finden sich hier:

https://m.facebook.com/notes/elbstones-/was-benötige-ich-zum-steine-bemalen/295545157953180/?ref=bookmarks

Hinweise zum Umweltschutz gemäß den Elbstones:

https://m.facebook.com/notes/elbstones-/umweltschutzaspekte-beim-steinebemalen-und-verstecken/405172000323828/