Weltgebet zur Eindämmung der Coronavirus-Pandemie am 14.05.20

Im Anschluss an sein Mittagsgebet am 3. Mai 2020 hat Papst Franziskus auf dem Petersplatz in Rom seine Unterstützung für den Aufruf zum gemeinsamen Gebet aller Weltreligionen am 14. Mai erklärt. „Weil das Gebet ein universeller Wert ist, habe ich den Vorschlag des »Hohen Ausschusses für menschliche Geschwisterlichkeit« aufgegriffen, die Gläubigen aller Religionen am 14. Mai zu einem geistlichen Tag des Gebets, des Fastens und der Werke der Nächstenliebe einzuladen, um Gott anzuflehen, er möge der Menschheit helfen, die Corona-Pandemie zu überwinden“, so Papst Franziskus. 

Der interreligiös besetzte und von den Vereinigten Arabischen Emiraten initiierte Hohe Ausschuss für menschliche Geschwisterlichkeit (Higher Commitee of Human Fraternity) wurde im September 2019 in Rom gegründet. Er verantwortet die Umsetzung des „Dokuments über die Geschwisterlichkeit unter den Menschen“, das Papst Franziskus im Februar 2019 in Abu Dhabi mit dem Großimam von Al-Azhar, Al-Tayyeb, unterzeichnet hatte. Dem Gremium gehört auch Kardinal Miguel Ayuso Guixot an, Präsident des Päpstlichen Rates für den Interreligiösen Dialog.

Wir möchten hier vor allem Gebets-Impulse geben, wie der (Fast-)Tag allein oder in Gemeinschaftsformen, die die aktuellen Kontaktbeschränkungen erlauben, gestaltet werden kann. In Sachen Nächstenliebe finden sich Impulse unter:

www.zusammen-gut.de

und

www.caritasnet.de/presse/blog/

Wie immer freuen wir uns über weitere Anregungen, die wir gern mit aufnehmen.